Das BVMW-Unternehmensmagazin „Mittelstand.“ widmet UCE Höckert in seiner Ausgabe 3/2026 ein ausführliches Porträt. Unter dem Titel „Der Gesundheit zuliebe“ zeigt der Beitrag, wie sich das Berliner Unternehmen zu einem erfahrenen Fachbetrieb für Schimmelbeseitigung, Schadstoffsanierung und die Behebung von Wasserschäden entwickelt hat.
Vom Vier-Personen-Team zum modernen Fachbetrieb
Was als kleines Team mit vier Personen begann, ist heute ein Unternehmen mit 24 Mitarbeitenden und einer modernen, umfangreichen technischen Ausstattung. Der Magazinbeitrag zeichnet diese Entwicklung nach und gibt einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben, denen sich UCE Höckert täglich stellt.

Im Mittelpunkt steht dabei seit jeher ein klares Ziel, wie Geschäftsführer Carsten Filter im Beitrag betont:
„Unser Ziel ist, den Menschen zu helfen, in einem gesunden Raumklima zu leben und zu arbeiten.“
Carsten Filter, Geschäftsführer der UCE Höckert GmbH
Neben der Schimmelbeseitigung und der Sanierung schadstoffbelasteter Innenräume gehört seit 2015 auch die professionelle Behebung von Wasserschäden zum Leistungsspektrum. Eine naheliegende Erweiterung, denn unkontrollierte Feuchtigkeit kann innerhalb kurzer Zeit erhebliche Schäden an Gebäuden verursachen und gleichzeitig die Entstehung von Schimmel begünstigen.
Wenn bei einem Wasserschaden jede Minute zählt
Wie entscheidend schnelles und koordiniertes Handeln sein kann, zeigt ein im Magazin geschilderter Einsatz in einem Mietshaus in Berlin-Mitte. Dort platzte an einem Samstagvormittag eine Wasserleitung im 13. Stock. Das Wasser bahnte sich seinen Weg durch sämtliche Etagen bis hinunter in die Tiefgarage.
Zehn Mitarbeitende von UCE Höckert waren mehr als acht Stunden im Soforteinsatz. Dennoch sickerte das Wasser noch tagelang durch Risse in den Decken. Große Teile des Inventars mussten ausgelagert werden, und bis alle betroffenen Einheiten wieder bezogen werden konnten, verging nahezu ein Jahr.

Das Beispiel verdeutlicht, weshalb bei Wasserschäden nicht nur Erfahrung, sondern auch die sofortige Verfügbarkeit leistungsfähiger Mess- und Trocknungstechnik gefragt ist. Je früher die Ursache erkannt und mit der Trocknung begonnen wird, desto besser lassen sich Folgeschäden begrenzen.
Fachwissen für den sicheren Umgang mit Schimmel und Schadstoffen
Der BVMW-Beitrag beleuchtet außerdem die gesundheitlichen Risiken, die von Schimmelpilzen und anderen Schadstoffen in Innenräumen ausgehen können. Schimmel bleibt häufig lange unentdeckt – etwa hinter Tapeten oder anderen Bauteilen. Die Sporen können sich über die Raumluft verbreiten und unter anderem Atemwege, Haut und Schleimhäute belasten.

Für eine nachhaltige Sanierung genügt es deshalb nicht, lediglich sichtbare Spuren zu entfernen. Entscheidend sind die fachgerechte Ermittlung der Feuchtigkeitsursache, die Bewertung des tatsächlichen Ausmaßes und die Auswahl geeigneter Sanierungsmaßnahmen.
Besondere Sachkunde ist gefragt, wenn neben Schimmel weitere Gefahrstoffe vorhanden sind. Dazu gehören beispielsweise Asbest, künstliche Mineralfasern, PAK sowie Schadstoffe wie PCP oder Lindan aus älteren Holzschutzmitteln. Die Mitarbeitenden von UCE Höckert verfügen für die gesetzlich regulierten Arbeiten über die jeweils erforderlichen Qualifikationen und werden kontinuierlich weitergebildet.
Verantwortung für Menschen und Umwelt
Neben dem Schutz von Kunden und Mitarbeitenden spielen auch Umweltschutz und Nachhaltigkeit bei UCE Höckert eine wichtige Rolle. Persönliche Schutzausrüstung, Atemschutz und präzise Messtechnik sorgen für Sicherheit bei der Sanierung. Gleichzeitig setzt das Unternehmen auf Elektrofahrzeuge und nutzt für kleinere Einsätze im Berliner Umfeld ein eigens entwickeltes E-Cargobike.

Der Beitrag im Magazin „Mittelstand.“ zeigt, was die Arbeit von UCE Höckert auszeichnet: langjährige Erfahrung, kontinuierliche Weiterbildung, moderne Technik und ein verantwortungsvoller Umgang mit gesundheitsschädlichen Stoffen.
Den kompletten Magazinbeitrag lesen
Den vollständigen Beitrag „Der Gesundheit zuliebe“ aus der Ausgabe 3/2026 des BVMW-Magazins „Mittelstand.“ können Sie hier als PDF lesen.

